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DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt: Besuch der Integrierten Leitstelle Straubing

Veröffentlicht am 13.04.2018
Quelle: BRK
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Quelle: BRK

Auch das wahrscheinlich technisch anspruchsvollste und komplexeste Aufgabenfeld des Bayerischen Roten Kreuzes, die Integrierten Leitstellen, war Teil des Antrittsbesuches von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Die Integrierten Leitstellen des Bayerischen Roten Kreuzes spielen in vielfacher Hinsichten eine Vorreiterrolle in der Entwicklung des Rettungsdienstes in Bayerns. Während 1974 die erste Rettungsleitstelle in Bayern durch das Bayerische Rote Kreuz in Betrieb genommen wurde, knapp 10 Jahre später das BRK Betreiber aller Rettungsleitstellen in Bayern war und schlussendlich 1993 den kompletten Umstieg auf EDV-gestützte Einsatzdisposition vollzogen hat, waren die Integrierten Leitstellen des BRK 2015 die Vorreiter bei der Einführung des Digitalfunks, besonders zum G7-Gipfel im oberbayerischen Elmau. Im Jahre 2017 wurde das Pilotprojekt der Digitalen Alarmierung, neben vielen weiteren Innovationen, in der Leitstelle Oberland gestartet.

Unsere Leitstellen stehen aber auch vor Herausforderungen, zum Beispiel bei der Suche nach geeignetem Fachpersonal. Begegnen will das BRK dem zunehmenden Fachkräftemangel mit dem Berufsbild des „Disponenten im Rettungsdienst“ und wirbt für eine baldige Einführung dieses qualifizierten Ausbildungsberufes. So soll ein beruflicher Zugang für Schulabsolventen ohne Rettungsdienst- oder Feuerwehrerfahrung ermöglicht werden. An diesem Projekt war das BRK im Rahmen einer bundesweiten Arbeitsgruppe maßgeblich beteiligt.

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